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Projekt A46sieben

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Beim Dialogforum zum Weiterbau der A46sieben ist unser

Mitglied Detlef Albrecht mit dabei!

 

 

Unser Motto: So ökologisch und ökonomisch wie möglich!

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Hier kann abgestimmt werden! Das Ergebnis wird im Dialogforum mit diskutiert werden!

Wollen Sie den Weiterbau der Autobahn A46sieben von Hemer bis Anschlußstelle Neheim?

Ja?
Nein?

Wie wollen Sie den Weiterbau der Autobahn A46sieben bis Anschlußstelle Neheim?

von Hemer nach Menden vierspurig?
ab Hemer dreispurig?
ab Menden dreispurig?
komplett vierspurige Autobahn bis Anschluß Neheim?

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Hier einige Informationen zum Weiterbau der A46sieben:

Das Forum in der Zusammensetzung

Der Aufwand gegenübergestellt!

Die Blaue Fläche ist für den Bau vorgesehen!

Der Naturschutz im Planungsgebiet!

Von der Idee zur Planung der A46sieben

Alleine in Hemer und Menden pendeln täglich ca. 60 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in umliegende Städte und Ballungszentren. Diese Menschen sind ebenso wie die zahlreichen mittelständischen Unternehmen in der Region auf ein belastbares Straßennetz und eine gute Anbindung an die Ballungsräume angewiesen. Um die Erreichbarkeit der Region zu verbessern und bestehende Engpässe in den Städten zu verringern, hat der Gesetzgeber den Neubau einer durchgängigen Trasse von Hemer bis zur A445 bei Arnsberg-Neheim in den vordringlichen Bedarf eingestuft. Der Landesbetrieb für den Straßenbau in Nordrhein-Westfalen wurde damit beauftragt.

Der Plan zum Weiterbau der A46sieben

Die Trasse von Hemer bis zur A445 bei Arnsberg-Neheim besteht aus zwei Teilen: von Hemer bis Menden als vierspurige Fortführung der A46 und von Menden bis zur A445 als dreispuriger Neubau der B7. Der Gesetzgeber hat diese Variante geprüft und als geeigneten Beitrag zur Lösung der Verkehrsprobleme in der Region angesehen. Sie ist daher im Bundesverkehrswegeplan 2030 im vordringlichen Bedarf eingestuft. Wo genau die Trasse verlaufen soll, wird noch festzulegen sein.

Schritt für Schritt zur 46sieben

Die Neubauplanung einer Straße ist nicht frei von Zwängen. Es müssen zahlreiche Faktoren wie Topografie, Schutz der Umwelt und Vermeidung unnötiger Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner berücksichtigt werden. Im weiteren Planungsprozess werden verschiedene mögliche Trassenverläufe geprüft und miteinander verglichen. In mehreren aufeinander aufbauenden Planungsschritten wird dann der tatsächliche Verlauf anhand zahlreicher Kriterien ermittelt.

Aktuell wird die Grundlagenermittlung vorbereitet. In dieser Phase ausführliche Informationen über den zu bebauenden Raum erhoben. Dazu muss man wissen, wo sich schützenswerte Tier- und Pflanzenarten befinden und welche technisch-verkehrlichen Zwänge die Linienfindung beeinflussen: Wo braucht es eine Anschlussstelle und in welcher Form wird diese gebaut? Wo werden Schutzgebiete beschnitten? Zu einem späteren Zeitpunkt wird gemeinsam mit den Trägern öffentlicher Belange und den am Planungsdialog beteiligten Menschen mögliche Linienführungen verglichen. Bei diesem Vergleich wird unter anderem die jeweilige Leistungsfähigkeit einer Trasse für den Verkehr und ihre Umweltauswirkungen betrachtet. Wird die am besten bewertete Linie vom Bundesverkehrsministerium bestätigt, kann diese so genannte Vorzugsvariante im Rahmen der Entwurfsplanung detaillierter technisch geplant werden und anschließend ins Planfeststellungsverfahren gehen. Dort prüft die zuständige Behörde, ob rechtliche und gesetzliche Vorgaben eingehalten und die Belange der von der Maßnahme Betroffenen richtig abgewogen wurden. Stellt die Behörde im Planfeststellungsbeschluss die Zulässigkeit des Vorhabens fest, erhält der Vorhabenträger das Baurecht.

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