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Projekt Rodenburg

Teile der Rüstkammer

Westfalenpost 14.01.2019

Westfalenpost 14.01.2019

UWG Menden zum Erhalt der Burgruine Rodenberg

Das in Menden die Uhren etwas anders gehen, wurde den Teilnehmer bei der Besichtigung der ramponierten Rodenberg-Ruine eindrücklich klar. Der Erhalt und die Instandsetzung der Ruine durch die Stadtverwaltung Menden wurde lange Zeit vernachlässigt. Aber wie ein deutsches Sprichwort schon sagt Was lange währt wird endlich gut soll jetzt endlich etwas passieren und die Schäden an der Ruine beseitigt werden. Damit sich nicht wieder ein Dornröschenschlaf über die Ruine der Rodenburg legt, schlägt die Unabhängige Wählergemeinschaft Menden einige Maßnahmen vor. Da wäre z.B. die Gründung einer lockeren Interessensgruppe von geschichtsinteressierten Mendenern zum Erhalt der Burgruine unter Leitung des ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegers Antonius Fricke. Die Aufhebung eines Teilstückes vom Naturschutzgebiet rund um die Burgruine. Da bereits bei den ersten Ausgrabungen Schüler aktiv dabei waren, könnte eine Mendener Schule langfristig die Patenschaft für die Ruine übernehmen und damit Geschichtsunterricht zum Anfassen bieten. Mit der Aufstellung einer Infotafel über die Geschichte der Burg und Ritter Goswin und der Bereitstellung von Sitzgelegenheiten in Form von Bänken würde die Attraktivität der Ruine erheblich gesteigert. Der unmittelbar benachbarte Schützenverein BSB könnte dabei mit in diese Aktivitäten einbezogen werden, denn Fragen kostet nichts. Bei der Frage der Finanzierung würde eine Recherche in den verschiedenen Fördertöpfen des Landes NRW hilfreich sein.Die UWG Menden ist bereit, das angedachte Bürgerprojekt federführend zu begleiten.

Model der Rotenburg von Heinrich Hammerschmidt

Dieses Model steht im Gang zum Hochtzeithäuschen